Archive von September 2009

« Vorangehende Artikel

Die drei besten Restaurants in Südafrika

Freitag, 25.September 2009

Das Südafrika kulinarisches einiges zu bieten hat, ist Auswanderern und Touristen längst bekannt. Die Küche ist von zahlreichen Einwanderern im Laufe der Jahre beeinflusst worden. Doch die drei besten Restaurants des Landes bieten die traditionelle afrikanischen Gerichte an. Das „Moyo“ gehört dazu. Motto des Szenerestaurants ist es, seinen Gästen die Energie Afrikas näher zu bringen. Das „Capella“ setzt dagegen auf schlichtes Design und serviert frische, aber innovative Gerichte. Im „Reubens“ herrscht ein freundlicher Service vor. In dem unscheinbaren Restaurant gibt eine hervorragende Küche.  Hier die Adressen der drei besten Restaurants: www.moyoafrica.com , www.capellarestaurant.co.za und www.leschambres.co.za/Restaurants/reubens.htm .

Ungewöhnliche Familien-Namen

Donnerstag, 24.September 2009

Wer in ein fremdes Land auswandert der wundert sich oft über Kuriositäten. Davon können auch Auswanderer nach Südafrika ein Lied singen. Beim Blick ins Telefonbuch glauben viele, dass es sich um einen Kalender handelt. Reihenweise finden sich Familiennamen wie zum Beispiel „February“, „April“ oder „September“. Die Namen gehören zu den Kap-Malaien Familien. Sie gehen zurück auf ihre Vorfahren. Damals war es durchaus üblich, dass Personen nach jenem Monat benannt wurden, in dem sie an einen neuen Besitzer verkauft wurden. Hauptsächlich findet man diese Namen in den Telefonbüchern von Kapstadt.

(Carina Tietz)

Flugverbindung KwaZulu-Natal

Donnerstag, 24.September 2009

Jetzt heißt es „Abheben“! Es gibt eine Flugservice nach KwaZulu-Natal. Jeden Montag starten die Kleinflugzeuge vom Virginia Airport in Durban. Abflugzeit ist immer 9:15 Uhr. Angeflogen werden alle Naturparks und Lodges in KwaZulu-Natal. Einige Maschinen bedienen auch das nördlich gelegene Maputaland. Die Abholung erfolgt  zu einem im Vorfeld vereinbarten Zeitpunkt. Durchgeführt werden die Flüge vom Zululand Flying Service. Der Hin- und Rückflug kostet pro Person umgerechnet rund 300 Euro. Die Charterflüge in die Wildnis sind bei Einheimischen und Touristen sehr beliebt und sollten daher früh gebucht werden. Nähere Infos gibt es auf der Website der Fluggesellschaft unter www.zululandflyingservice.co.za .

(Carina Tietz)

Ein Tag für Nelson Mandela

Dienstag, 22.September 2009

Die Südafrikaner wollen einen Nelson-Mandela-Tag. Auch der Friedens-Nobel-Preisträger ist von der Idee begeistert. Anlässlich seines Geburtstages soll künftig der „Mandela-Tag“  abgehalten werden.  Da Mandela selber 67 Jahre lang politisch aktiv war, sollen Menschen weltweit 67 Minuten lang etwas Sinnvolles für die Allgemeinheit tun. Ob in Schulen, am Arbeitsplatz oder zu Hause, jeder sollte sich an diesem Engagement beteiligen. Selbst die afrikanischen Politiker sind begeistert von der Idee. Der südafrikanische Staatschef Jacob Zuma unterstützt die Initiative.  Mandela ließ öffentlich verlauten, dass es für ihn kaum ein größeres und sinnvolleres Geschenk geben könnte. Na, dann Happy Birthday Nelson Mandela!

Wal-Beobachtung

Montag, 21.September 2009

Es ist wieder soweit. Entlang der südafrikanischen Küste tummeln sich hunderte von Wale. Die Glattwale kommen aus der eisigen Antarktis in die warmen Gewässer. Dort paaren sie sich zunächst. Auch zum kalben bleiben sie vor der südafrikanischen Küste. Nicht nur Walbeobachter sind von den Tieren begeistert. Im Laufe der Zeit hat sich ein richtiger Waltourismus entwickelt, der Tier-Fans aus der ganzen Welt anzieht. Den besten Blick hat man von Hermanus auf die Walker Bay. Hier tummeln sich die meisten Wale. Hermanus gilt mittlerweile als der bedeutendste Ort weltweit, wenn es um die Beobachtung von Walen geht. Das Spektakel ist noch bis November zu bewundern. Dann ziehen die Tiere wieder ab.

(Carina Tietz)

Neues Virus entdeckt

Freitag, 18.September 2009

Wieder kämpft Südafrika gegen ein neues Virus an. Wissenschaftler entdeckten das tödliche Virus schon im September 2008. Es war bei einer Reiseführerin aus Sambia aufgetreten, die kurze Zeit später verstarb. Der Erreger ist dem Ebola-Virus sehr ähnlich und endet in 80 % aller Fälle tödlich. Zunächst kommt es zu extrem hohen Fieber mit Fieberschüben. Später kommen innere Blutungen hinzu. Genaueres über das Virus weiß man noch nicht. Es kann mit antiviralen Medikamenten bekämpft werden. Übertragen wird es nach ersten Einschätzungen nur durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten. In der Luft ist es ungefährlich.

Deutsche Nationalelf hat Hotel gefunden

Donnerstag, 17.September 2009

Obwohl es noch einige Monate dauert laufen die Vorbereitung für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft auf Hochtouren. Auch die deutsche Fußball-Nationalelf hat sich bereits am Kap umgesehen und die möglichen Spielorte besichtigt. Das Ticket für die Teilnahme ist zwar noch nicht ganz gelöst, aber Löw und sein Team sind zuversichtlich. Mit guter Hoffnung hat man bereits ein Mannschaftsquartier gefunden und reserviert. Die deutsche Nationalelf wird somit 50 Kilometer von Johannesburg entfernt residieren. Als Herberge hat man sich das exklusive 5-Sterne-Hotel „Velmore Grande“ ausgeguckt. Das Hotel ist eines der besten in der Gegend und bei soviel Luxus, kann beim eigentlichen Turnier nichts mehr schief gehen.

(Carina Tietz)

Nervende Vuvuzelas

Freitag, 11.September 2009

In Südafrika dreht sich alles um die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Jeden Tag suchen die Medien nach neuen Thema. Zur Zeit bestimmen die „Vuvuzelas“ das Geschehen. „Vuvuzelas“ sind südafrikanische Tröten, die Fans überall im Land mit in die Stadien nehmen. Das scheint ganz normal zu sein, aber es wird leider unterschätzt, dass diese Instrumente einen ohrenbetäubenden Lärm verursachen. Es sollen sogar schon Trommelfelle, beim Benutzen dieser Tröten, geplatzt sein. Fans aus aller Welt bleiben skeptisch. Selbst die Spieler stehen den „Vuvuzelas“ kritisch gegenüber. Sie befürchten, dass sie sich durch den Lärm nicht auf das Spiel konzentrieren können. Franz Beckenbauer sieht es gelassen und verwies darauf, dass ihn auch keine Blaskapelle aus der Fassung bringen würde.

(Carina Tietz)

Zollbestimmungen

Donnerstag, 10.September 2009

In Sachen Zollbestimmung haben die Südafrikaner strikte Regeln und es ist ratsam sich an diese Vorschriften zu halten. Es dürfen nur Güter des persönlichen Gebrauches eingeführt werden. Diese sind zollfrei. Allerdings gelten bei Alkohol und Tabakwaren Grenzen. So dürfen Erwachsene 1 Liter Spirituosen, 2 Liter Wein, 400 Zigaretten oder 50 Zigarren einführen. Bei der Ausfuhr gilt das Washingtoner Artenschutzabkommen. Das heißt, dass Elfenbein, bestimmte Tierarten und verschiedene Pflanzen nicht ausgeführt werden dürfen. Antiquitäten dürfen nur mit einer Sondergenehmigung ins Ausland gebracht werden. Auch bei Geschenken gelten Vorschriften. Diese dürfen nur einen maximalen Wert von 200 Euro haben.

Telefonieren in Südafrika

Mittwoch, 9.September 2009

Auswanderer nach Südafrika werden wohl zunächst noch ihr deutsches Handy nutzen. Das ist gar kein Problem, denn alle Mobiltelefone mit den Netzten „D1“, „D2“ und „E-Plus“ funktionieren. An vielen Flughäfen werden zudem Mobiltelefone mit Prepaid-Karten vermietet. Diese kann man in fast allen Supermärkten und Geschäften nachladen. In Südafrika existieren immer noch viele Münztelefone. Auch Kartentelefone sind an viel frequentierten Orten vorhanden. Telefonkarten sind mit 10, 20, 50 und 100 Rand-Gesprächsguthaben erhältlich. Alle innersüdafrikanischen Telefonnummern sind zehnstellig. Um den Anruf durchführen zu können, müssen die Vorwahlen immer mit gewählt werden.  Hier die wichtigsten Vorwahlnummern:
Von Südafrika nach Deutschland: 0949
Von Europa nach Südafrika: 0027
Nationale Auskunft: 1023
Internationale Auskunft: 1923

(Carina Tietz)

« Vorangehende Artikel

Tag Cloud

StartseiteImpressumHaftungsausschlussDatenschutz